Google setzt KI zunehmend im lokalen Bereich ein und scheint nun KI-generierte „Dienstleistungen“ in einigen lokalen Unternehmensverzeichnissen zu testen. Branchenberichte zeigen Beispiele, in denen Google neben anderen KI-gestützten Profilelementen einen Hinweis anzeigt, dass die Dienstleistungsliste KI-generiert ist. Dies ist wichtig, da „Services“ die Absicht der Kunden (was die Menschen glauben, dass Sie anbieten) stark beeinflussen und die Interpretation Ihrer Relevanz durch potenzielle Kunden beeinflussen können. Es ist auch erwähnenswert, dass nicht jede Kategorie „Services“ unterstützt, sodass die Sichtbarkeit je nach Branche und Profiltyp variiert. Was dies für Ihr Geschäft bedeuten kann Dies scheint sich um einen Testlauf/eine begrenzte Einführung zu handeln, nicht um eine allgemein verfügbare Funktion. Die bisherigen öffentlichen Berichte deuten darauf hin, dass es sich um vereinzelte Fälle handelt und nicht um eine offizielle Ankündigung einer weltweiten Einführung. Allerdings verbreiten sich KI-Erweiterungen in GBP in der Regel schnell, sobald sie validiert sind – daher ist es ratsam, sich schon jetzt auf die Governance vorzubereiten. Was Sie unternehmen sollten Überprüfen Sie wichtige Standorte: Kontrollieren Sie, ob KI-generierte Dienstleistungen angezeigt werden und ob diese korrekt sind. Fügen Sie Ihre benutzerdefinierten Dienstleistungen hinzu/aktualisieren Sie diese (sofern verfügbar), damit Google über hochwertige, eindeutige Eingaben verfügt, die Ihr tatsächliches Angebot widerspiegeln. Richten Sie Ihre Signale aufeinander aus: Die primäre Kategorie, Attribute, Serviceseiten auf Ihrer Website und strukturierte Inhalte sollten übereinstimmen, damit das Modell die richtigen Dienste „lernt“. Skalieren Sie den Betrieb: Wenn Sie viele Standorte verwalten, behandeln Sie Dienste als reguliertes Datenfeld (Eigentümer, Qualitätssicherung, Aktualisierungsrhythmus) und nicht als einmalige Aufgabe.
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